Holz- und Bautenschutz

Die Erhaltung von Bauwerken und Anlagen ist meist sehr umfangreich. Bauliche Maßnahmen, zweckentsprechende Nutzungen und regelmäßige Überprüfungen und Instandsetzungen sind wichtige Instrumente für eine dauerhafte Qualität und schadensfreie Materialien.

Holz ist ein idealer Baustoff der dem Menschen gestalterischen Freiraum und ein besonderes Wohnklima ermöglicht. Holzschädlinge, wie Pilze und Insekten werden jedoch ganz einfach und schnell von außen in das Bauwerk eingebracht.

Ursachen für Schädlingsbefall:

  • Aufsteigende Feuchtigkeit im Mauerwerk
  • Defekte Fassaden
  • Defekte Wasser-und Abwasserleitungen
  • Defekte Dächer
  • Nachträglicher Einbau ungeschützter mit Insekten befallener Hölzer

Wir sichern Ihre Gebäude mit zuverlässigen und präzisen Verfahren.

Traditionelle Spritz- und Flutverfahren:

Hausschwamm

Bei der Bekämpfung von Hausbock oder Hausschwamm werden die Mittel großflächig auf die jeweilige Behandlungsoberfläche aufgetragen. Dabei wird zunächst die Behandlungsoberfläche mit Wasser behandelt.

Somit kann das Bekämpfungsmittel, welches anschließend in mehreren Spritzgängen aufgetragen wird, besser in das Material eindringen. Dieses wässrige Verfahren ist zudem sehr umweltschonend.


Chemische Horizontalsperre im Niederdruckverfahren

altes Mauerwerk

Im ungeschützten Mauerwerk hat Feuchtigkeit jederzeit die Möglichkeit von außen einzudringen und aufzusteigen. Um die aufsteigende Feuchtigkeit im Mauerwerk zu unterbrechen und somit das Mauerwerk trocken zu legen wird nachträglich eine Horizontalsperre eingebracht. Dabei werden Löcher in das Mauerwerk gebohrt. In diese Löcher werden Emulsionen mit leichtem und gleichmäßigen Druck eingebracht. Diese Emulsion bildet eine wasserundurchlässige Schicht – die nachträgliche Horizontalsperre. Somit kann das feuchte Mauerwerk austrocknen und neue Feuchtigkeit kann über diesen Weg nicht ins Mauerwerk eindringen.


Schadstoffmaskierung

Dachgiebel

Durch Umweltgifte, wie z.B. Formaldehyd können Innenräume stark belastet werden. Gifte aus belasteten Bausubstanzen, die nicht behoben werden können, müssen eingedämmt werden. Dazu werden meist Lacke auf die belastete Oberfläche aufgebracht - somit können die Gifte nicht mehr „ausgasen“.