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Kirrche Berge verhüllt

UNESCO Weltkulturerbe Wieskirche behandelt

In einer der berühmtesten Rokokokirchen der Welt, in der Wieskirche bei Steingaden, wurden 2018 im Laiengestühl ein Anobienbefall festgestellt.

Die Überprüfung durch einen gepr. Restaurator und Holzbauingenieur hat ergeben, dass einige Laiengestühlblöcke akut betroffen waren. Nicht betroffen waren Seitenaltäre und Hochaltar. Lediglich am Tabernakel waren waren noch Spuren eines Befalls zu sehen. Orgel und Emporen waren Befalls frei.

Es wurde entschieden, eine Teilbegasung der Gestühlblöcke mit entsprechender Einhausung durchführen zu lassen. Für die Durchführung der Maßnahme musste die Wieskirche eine Woche für Besucher gesperrt werden. Mit der Pfarrei Wieskirche wurde der Zeitrahmen vom Mo 20.05.2019 bis Sa 25.05.2019 verbindlich vereinbart!

Aufgrund des sehr hohen Besucheraufkommens mussten viele Reiseveranstalter informiert werden.

Unesco Weltkulturerbe Wieskirche Steingaden

 

Einige Informationen zur Wieskirche:

Seit 1983 ist die Wieskirche UNESCO-Welterbestätte.

Die Mitte dieses Gotteshauses ist die Figur des leidenden Christus, des Gegeißelten Heilandes.

Am 14. Juni 1738 sah die Bäuerin Maria Lory in den Augen einer Figur, die den leidenden Jesus an der Geißelsäule darstellt, Tränen. Diese Tränenwunder war der Ausgang für die Wallfahrt zum Gegeißelten Heiland auf der Wies im Ortsteil Wies bei Steingaden. Von 1745 bis 1754 wurde von Dominikus Zimmermann dafür ein einzigartiges Gotteshaus geschaffen. Rokoko in höchster Vollendung schmückt die Kirche. Ca. 1 Million Besucher aus aller Welt kommen unterm Jahr, darunter auch viele Wallfahrer. Die Wieskirche lädt ein zum Schauen, zum Staunen, zum Beten, zum Besuch der Gottesdienste, zum Zuhören bei einem der Konzerte im Sommer und nicht zuletzt lädt sie ein zur stillen Einkehr, um im Gegeißelten Heiland Gott zu begegnen

 

(aus https://www.steingaden.de/Wieskirche-UNESCO-Weltkultur.16014.0.html)

 

 

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Neuigkeiten zum Thema: Stickstoffbehandlung

Rechtlicher Hinweis zum Thema Begasungsverfahren mit erstickenden Gasen nach DIN 68 800

Bei Stickstoff handelt es sich um einen Wirkstoff nach Art. 3 Abs. 1c der Verordnung (EU) Nr. 528/2012 vom 22.05.2012 (BiozidVO), welcher als biozider Wirkstoff genehmigt wurde. Wird er bei der Schädlingsbekämpfung nicht lediglich zur physikalischen oder mechanischen Einwirkung eingesetzt, handelt es sich um ein Biozidprodukt im Sinne von Art. 3Abs 1a) BiozidVO, welches gemäß Artikel 17 Abs. 1 BiozidVO nur bereitgestellt oder verwendet werden darf, wenn es gemäß der BiozidVO zugelassen wurde.

Dies bedeutet, dass unsere angebotenen Dienstleistungen, welche auf unserer Webseite beschrieben und verlinkt sind, nicht im Geltungsbereich der Europäischen Union angeboten werden.

Unsere Dienstleistungen zur Schädlingsbekämpfung mit dem Wirkstoff Stickstoff beschränken sich auf Länder außerhalb der Europäischen Union.

Innerhalb der Europäischen Union bieten wir andere gesetzeskonforme Bekämpfungsmöglichkeiten an.

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Heißluft gegen Nagekäfer

Der Bunte Nagekäfer und andere Schädlinge haben den hölzernen Balken in der Turmhaube der Wolfenbütteler Hauptkirche Beatae Mariae Virginis (BMV) arg zugesetzt. Jetzt soll Schluss damit sein. Eine Spezialfirma aus Dresden ist angerückt, die den Innenraum der Turmhaube auf knapp 100 Grad Celsius erhitzen wird, so dass sämtliche Insekten, ihre Larven und Eier vernichtet werden.

 

Beitrag der Wolfenbütteler Zeitung

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Begasung der sixtinischen Kapelle der Altmark

Die Dorfkirche von Berge - ein langgestreckter rechteckiger Saalbau aus Feldsteinen mit Fachwerkturm und Backsteinausfachungen über dem Westteil - stammt im Ursprung aus dem 15. Jahrhundert. Um 1600 wurde die spätmittelalterliche Kirche in Renaissanceformen umgestaltet. In diesem Zusammenhang entstanden auch die überaus qualitätvolle Decken- und Wandausmalung sowie die Ausstattung.

Die hölzerne Decke täuscht ein gotisches Tonnengewölbe vor und ist  in Temperafarben mit Aposteln, Evangelisten und Engeln bemalt. An der Westwand über der Orgel befindet sich eine Darstellung des jüngsten Gerichtes. Dabei nahmen die ausführenden Künstler unübersehbare Anleihen bei Michelangelo, was der  Kirche die Bezeichnung „sixtinische Kapelle der Altmark“ eintrug.

Im Zuge einer größeren Sanierungsmaßnahme haben wir den Auftrag bekommen, die Begasung gegen den Anobienbefall durchzuführen.

Verhüllter Eingangsbereich der Kirche Berge

Aufgrund der Baumaßnahmen und eines sehr engagierten Kirchgemeinderates, hat sich die Presse sehr für diese Kirche interessiert.

Altmarkzeitung Gardelegen

Bild Zeitung Magdeburg

Volksstimme Gardelegen

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